Sonntag, 16. Oktober 2011

Der Zauber von Neuseeland

Emilie Richards  Der ZDF-Sonntagsfilm



Duncan Sinclair reist gemeinsam mit seiner Tochter April von New York nach Neuseeland, um dort nach dem Tod seines Vaters das elterliche Hotel mit angrenzenden Ländereien zu verkaufen. Die Reise zurück an den Ort seiner Kindheit fällt ihm nicht leicht: Vor 20 Jahren hatte er seine Heimat im Streit mit seinem Vater verlassen und seitdem auch den Kontakt zu seiner Mutter Melissa abgebrochen. Von ihr fühlte sich Sinclair verraten, denn sie hatte ihn nie vor seinem Vater geschützt.

Entsprechend kühl fällt die Begrüßung nach der langen Zeit aus. Duncan macht unmissverständlich klar, dass er nur hier ist, um das Land zu verkaufen. Danach werde er sofort wieder abreisen. Schon bei seiner Ankunft trifft er auf die Dorfärztin Mara Turner. Mara ist, wie die meisten Bewohner, gegen den Verkauf des Landes. Die Dorfbewohner und sie haben begründete Angst davor, dass der Käufer das Gelände zum Bau einer luxuriösen Wohnanlage benutzen und den Dorfbewohnern den Zugang zum angrenzenden malerischen See verweigert wird.

Trotz ihrer unterschiedlichen Positionen fühlen sich Duncan und Mara stark zueinander hingezogen. Doch immer wieder stört der Konflikt um den bevorstehenden Verkauf des Landes die aufkeimende Liebe zwischen ihnen. Als beide bereit sind, sich auf die Liebe einzulassen, kommt der Verdacht auf, dass Mara und Duncan Halbgeschwister sein könnten. Denn auch Mara ist nicht zufällig in das kleine Dorf gekommen. Bei ihrer Mutter aufgewachsen, ist sie auf der Suche nach ihrem Vater und hat Hinweise darauf, dass er aus diesem Dorf stammt. Denn dort ist ihre Mutter mit ihr schwanger geworden und hat die Identität des Vaters nie verraten. Mara findet heraus, dass Ihre Mutter im Hotel von Duncans Vater gearbeitet hat und dieser ein notorischer Frauenheld war. Als dann auch noch Duncans Ex-Frau in dem beschaulichen Örtchen auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt.


Nach dem Roman "Duncan's Lady" von Emilie Richards
Text & Screenshots: ZDF 


Melodram, Deutschland, 2011 Länge: 90 min
Regie: John Delbridge
Drehbuch: Martina Mouchot
Kamera: Simon Raby
Musik: Tom McLeod

Darsteller: Duncan Sinclair - Oliver Mommsen, Mara Turner - Tessa Mittelstaedt, Melissa Sinclair - Elisabeth Trissenaar, Angus Clark - Klaus Wildbolz, April Sinclair - Isabella Brown, Daisy - Lisa Chappell, Francis - Jan Saussey, Geordie Stevens - George Henare, Lisa - Siobhan Marshall, Walt Cooper - Bruce Allpress, Geoffrey Fletcher - Mark Mitchinson - u.a.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Beate Uhse - Das Recht auf Liebe

Der ZDF-Sonntagsfilm

Der Film erzählt die Geschichte der Beate Uhse von 1945 bis 1972. In den letzten Kriegstagen landet eine junge Frau mit ihrem zweijährigen Sohn Klaus auf dem englisch besetzten Flughafen Leck in Schleswig-Holstein. Die Freude über die gelungene Landung auf vermeintlich sicherem Gebiet währt nicht lange. Beate, geborene Köstlin, verwitwete Uhse, wird als deutsche Pilotin in britische Kriegsgefangenschaft genommen, ihr Sohn dem Deutschen Roten Kreuz überführt.

Nach einem Unfall des Gefangenentransports wacht Beate Uhse schwer verletzt in einem britischen Lazarett auf. Ihr Bettnachbar, der Anwalt Georg Tauber, lässt seine Beziehungen spielen und bringt Klaus zurück zu seiner Mutter. Dieses Wiedersehen gibt der Verletzten die Kraft, sich über die ärztliche Diagnose "nie wieder laufen zu können" hinwegzusetzen. Beate Uhse kämpft, trainiert, trotzt den Schmerzen. Und schließlich kommt der Moment, da sie das Lazarett mit Klaus verlassen darf.

Heimat- und wohnungslos trifft sie auf Ewe Rotermund. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch. Ewe nimmt Mutter und Sohn mit in seine Flüchtlingsunterkunft. Ausgerechnet hier im Pastorat berät Beate die anderen Frauen in Sachen Verhütung. Angesichts der aussichtslosen wirtschaftlichen Lage möchte keine von ihnen ungewollt schwanger werden. Dafür landet Beate Uhse samt Ewe und Klaus wieder auf der Straße. Schon 1946 beginnen sie und Ewe die legendäre "Schrift X" über die Knaus-Ogino-Verhütungsmethode zu vertreiben.

Die "Schrift X" wird ein Renner. Bis 1949 verkauft sie sich ca. 32.000 Mal, das Stück für ein bis zwei Mark, und sichert damit Beate Uhse das Startkapital für eine eigene Firma. Der Aufklärungsbedarf im prüden Nachkriegsdeutschland ist enorm. Und zu den Ratgebern, Katalogen und Schriften kommen bald Kondome und andere Artikel. Dann wird ausgerechnet die Verhütungsexpertin ungewollt schwanger. Beate Uhse und Ewe Rotermund heiraten; seinen Nachnamen nimmt sie für ihr familiäres und bürgerliches Leben an.

Privat und beruflich sind die Rotermunds ein Dream-Team. Mit steigendem Umsatz wird der Beate-Uhse-Versand mehr und mehr zum gesellschaftlichen und moralischen Problem. Aufgrund des "Unzuchtsparagraphen" § 184 wird Beate Rotermund mit ihrem Versand immer wieder vor Gericht zitiert. Staatsanwalt Martin Volke, angestachelt vom Volkswartbund, schreibt sich auf die Fahnen, der Uhse das Handwerk zu legen. Eine Klagewelle bricht über die Firma herein.

Georg Tauber, ihr ehemaliger Bettnachbar im Lazarett, kämpft als Anwalt an ihrer Seite und hat ebenso einfallreiche Ideen, der Staatsanwaltschaft immer wieder zu entkommen, wie Beate Uhse selbst.

All das wächst Ewe Rotermund über den Kopf. Er möchte mit dem erwirtschafteten Vermögen aussteigen, ein ruhigeres Leben führen und nicht länger dem Spott und den Vorurteilen von Beates Gegnern ausgesetzt sein. Beate jedoch will der Prüderie und der sexuellen Unwissenheit in Deutschland ein Ende setzen. Nach zahlreichen Verhaftungen, hunderten von Anzeigen und entgegen aller Anfeindungen eröffnet sie 1962 ihren ersten Laden für "Ehehygiene". Die gesellschaftliche Ausgrenzung und die unterschiedlichen Lebensziele treiben die Eheleute weiter auseinander. Als Ewes Affäre mit der Haushälterin Helga eine ernstere Beziehung wird, bricht für Beate Uhse eine Welt zusammen. Ewes Auszug aus dem gemeinsamen Heim zerstört ihre Hoffnung auf ihren ganz großen Traum von der glücklichen Familie.
Text & Screenshot: ZDF

Drama, Deutschland, 2011  
Länge: 110 min
Buch: Timo Berndt
Kamera: Markus Hausen
Musik: Ulrich Reuter
Regie: Hansjörg Thurn

Darsteller: Beate Uhse - Franka Potente, Jeff - Ray Fearon, Ewe - Hans-Werner Meyer, Georg Tauber - Henry Hübchen, Martin Volke - Sylvester Groth, Susanne Teufer - Josefine Preuß, Helga - Rike Schmid, Dr. Rath - Bert Tischendorf, Wilhelm Teufer - Miguel Herz-Kestranek, Viola Volke - Mariella Ahrens, Richter Hartmann - Siegfried Rauch - u.a.

Sonntag, 25. September 2011

Entscheidung des Herzens

Von Emilie Richards  Der ZDF-Sonntagsfilm

 


Die 32-jährige Casey hat vor vielen Jahren die elterliche Farm in Neuseeland verlassen, um die Welt zu sehen und um dem harten Landleben und der Strenge ihrer großen Schwester Megan zu entfliehen. Nach dem tragischen Unfalltod der Eltern hatte Megan die Farm als junge Frau übernommen, um sie weiterzuführen. Als Casey nun nach mehr als acht Jahren plötzlich wieder auftaucht, führt das nicht nur zu Freude auf der Farm, denn Megan fühlt sich immer noch von Casey im Stich gelassen. Und Casey kommt nicht allein, sondern in Begleitung des achtjährigen Tommy, bei dem es sich angeblich um den Sohn einer Freundin handelt, auf den Casey nur aufpasst. So recht scheint Casey nicht mit der Wahrheit herauszuwollen, was es mit dem Jungen auf sich hat.

Als sie ihren Ex-Verlobten John wiedertrifft, den sie damals Hals über Kopf verlassen hatte, kommt ihm der Verdacht, dass Tommy sein Sohn sein könnte. John ist inzwischen Staatsanwalt und stellt Erkundigungen an. Das Geheimnis um Tommy belastet das Verhältnis zwischen Casey und John, denn auch nach so langer Zeit flammt die alte Liebe zwischen den beiden erneut auf. Doch Casey kann sich nicht frei in diese neue Liebe fallen lassen, muss sie doch immer Angst haben, dass John hinter das Geheimnis des Jungen kommt.
Nach dem Roman "Das Geheimnis des Priesters" von Emilie Richards
Text & Screenshots: ZDF 


Melodram, Deutschland, 2011 
Länge: 90 min 
Regie: John Delbridge
Drehbuch: Sabine Leipert, Julia Neumann, Sabrina M. Roessel
Kamera: Simon Raby
Musik: Tom McLeod

Darsteller: Casey - Luise Bähr, John - Simon Böer, Megan - Carin C. Tietze, Nick - Michael Roll, Tommy - Dayne Johnston, Joshua - Ken Blackburn, Williams - Craig Walsh-Wrightson, Oliver - Craig Hall, Police Officer - Reina Webster, Williams Assistant - Mike Edward - u.a.

    Freitag, 16. September 2011

    Liebe mit Hindernissen

    Lilly Schönauer



    Seit drei Monaten sind Laura und Alexander ein glückliches Paar. Die aufstrebende Modedesignerin und der Junior-Chef einer traditionsreichen Trachtenmanufaktur scheinen wie gemacht für eine gemeinsame Zukunft. Als Laura in Alexanders Sachen einen Verlobungsring entdeckt, ist sie überzeugt, dass er das gemeinsame Wochenende auf dem Anwesen seiner Familie nicht nur nutzen will, um sie seinen Eltern vorzustellen, sondern auch, um ihr einen Heiratsantrag zu machen.

    Die Vorfreude wird allerdings schon bei der Ankunft auf dem Landgut der Eltern getrübt: Während Alexanders Vater Klaus sie mit offenen Armen empfängt, macht seine Mutter Elvira aus der Skepsis gegenüber der "Neuen" ihres Sohnes keinen Hehl. Die standesbewusste Unternehmergattin, die in wenigen Tagen ihren 40. Hochzeitstag mit einem rauschenden Fest begehen wird, scheint die wenig begüterte Laura als nichtiges Abenteuer ihres Sprösslings zu betrachten. Ohnehin sähe sie es am liebsten, wenn der sich wieder mit seiner vermögenden Exfreundin Susanne versöhnen würde.

    Aus diesem Grund hat Elvira diese ebenfalls übers Wochenende eingeladen. Kaum angekommen, versucht die blasierte Susanne, erneut Alexanders Zuneigung zu gewinnen, obwohl sie es war, die zuvor die Beziehung beendete. Zugleich nutzt sie jede Gelegenheit, um ihre Nebenbuhlerin mit herablassenden Bemerkungen zu verunsichern. Die Situation wird für Laura nicht einfacher, als überraschend ihre Mutter Maria auftaucht.

    Die lebenslustige Weltenbummlerin hat ihren wesentlich jüngeren Liebhaber Anton im Gepäck – den die konservativen Steinbrücks prompt für ihren Sohn halten, ein Missverständnis, das Laura zunächst lieber nicht aufklärt.

    Schon bald aber droht ihr das familiäre Versteckspiel über den Kopf zu wachsen. Derweil zeigen Susannes Intrigen und Elviras Sticheleien allmählich Wirkung: Die verunsicherte Laura beginnt, an Alexanders Zuneigung und Aufrichtigkeit zu zweifeln.

    Spielfilm Deutschland/Österreich 2011
    Regie: Martin Gies
    Kamera: Gero Lasnig
    Autor: Sabine Leipert, Julia Neumann, Sabrina M. Roessel

    Darsteller: Gudrun Landgrebe (Elvira Steinbrück), Oliver Boysen (Alexander Steinbrück), Julia Stinshoff (Laura Brunner), Peter Prager (Klaus Steinbrück), Andrea Eckert (Maria Brunner) und Eva Klemt (Susanne Herzog)
    Drehort: Graz, Styria und Umgebung
    Drehzeit: 15.06.2010 bis 14.07.2010

    Text & Screenshots: Das Erste

    Montag, 5. September 2011

    Wilde Wellen [2 DVDs]

     

    Romantischer TV-Vierteiler: Teil 1 - "Nichts bleibt verborgen", Teil 2 - "Der Verdacht", Teil 3 - "Der Sturz", Teil 4 - "Die Erlösung". 

    Die Pariser Polizistin Marie Lamare wird angeschossen und überlebt nur knapp. Dieser Vorfall verändert ihr Leben und führt sie zurück zu ihren Wurzeln, die in der Bretagne liegen. An der rauen, zerklüfteten Küste des Atlantiks laufen alle Fäden zusammen: Das Schicksal zweier Familien, dass durch Liebe, Hass, Eifersucht und Gier auf ewig verbunden ist.
    Eine Katastrophe verändert das glückliche Leben der Pariser Polizistin Marie Lamare von einem Moment zum anderen: Gerade ist sie auf dem Weg zurück ins Revier, da sehen sie und ihr Kollege Jean einen Wagen durch die Stadt rasen. Sie nehmen die Verfolgung auf und zwingen den Fahrer zum Halten. Als Jean die Papiere des jungen Mannes sehen will, eskaliert die Situation. Ohne Vorwarnung zieht der Fahrer die Pistole und schießt auf die beiden. Als er Marie an der Schulter trifft, erwidert sie das Feuer. Sekunden später ist alles vorbei. Hubert Polin, der Fahrer des Wagens, und ihr Kollege Jean sind tot. Marie stürzt getroffen zu Boden und verliert das Bewusstsein. Der erste Zeuge, der am Unfallort ankommt, ist der junge Archäologie-Professor Paul Racine, der mit ein paar Freunden seinen Geburtstag feiert. Er leistet sofort erste Hilfe bei der verletzten Marie und ahnt nicht, welche Rolle diese Frau in seinem Leben noch spielen wird. Ihre Wege kreuzen sich erneut in der Bretagne, wo Marie sich von den Geschehnissen erholt und Paul eine neue Stelle annimmt. Als die beurlaubte Polizistin feststellt, dass Paul bei seinen Forschungen um die Geschichte der Menhire und Dolmen unerwartet auf die Spur eines Geheimnisses stößt, verändert das ihr Leben und das ihres Vaters Michel, dem sie nach ihrem schweren Unfall zum ersten Mal begegnet ist ...

    ZDF, ORF / Vierteiler / Melodram, D 2011
    Regie: Ulli Baumann
    Drehbuch: Christiane Sadlo 

    Darsteller: Henriette Richter-Röhl (Marie Lamare); Johannes Zirner (Paul Racine); Ulrich Pleitgen (Michel Dumont); Hanns Zischler (Leon Menec); Katja Weitzenböck (Claire Menec); Daniel Rösner (Caspar Menec); Eleonore Weisgerber (Sabine du Maurier); Brigitte Zeh (Eva Menec); Féodor Atkine (Schäfer); Julie Charon-Engelbrecht (Sara); Joel Cudennec (Efrait); Manuel Witting (Thomas Berger) 

    Cover & Text: ZDF

    Sonntag, 21. August 2011

    Anna und der Prinz



    Regisseur Julian Pölsler erzählt eine authentische Liebesgeschichte, die zur Legende wurde: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verliebt sich Erzherzog Johann von Österreich unsterblich in die Postmeistertochter Anna Plochl. Ein Paar, das ungleicher nicht sein könnte: Er, der Bruder des Kaisers, sie, ein lebenslustiges Mädchen aus dem Volk. Zusammen kämpfen sie gegen den Standesdünkel und die Intrigen am Hofe für die Anerkennung ihrer "verbotenen" Liebe.

    Historienfilm, Deutschland/Österreich 2009
    Regie: Julian Roman Pölsler
    Buch: Knut Boeser, Julian Roman Pölsler
    Kamera: Martin Gschlacht
    Musik: Haindling

    Darsteller: Bauer Paul Adler - Hubert von Goisern, Kaiser Franz - Franz Morak, Caroline Auguste - Julia Stemberger, Dorothe Lieven - Aglaia Szyszkowitz, Freifrau von Palffy-Batany - Gertraud Jesserer, Johann - Tobias Moretti, Anna - Anna Maria Mühe, Vater Plochl - Peter Simonischek, Metternich - Roland Koch, Zahlbruckner - Max von Thun - u.a. 

    Bild & Text: ZDF

    Sonntag, 19. Juni 2011

    Für immer Frühling

    Der ZDF-Sonntagsfilm


    Die Tiere sind ausgebüchst, ebenso wie der kleine Tim (Jonas Holdenrieder) und seine ältere Schwester Danni (Leslie-Vanessa Lill), die zweijährige Mia schreit. Trotz der professionellen Dorfhelferin Britta (Michaela May) ist auf dem bayerischen Birkenhof das Chaos ausgebrochen, seitdem Mutter Inge Lechner (Sabine Oberhorner) in einer Münchner Klinik liegt. Die junge Witwe hat Krebs und steht kurz vor der ersten Chemotherapie. In dieser Situation bietet Krankenschwester Katja (Simone Thomalla) ihre Hilfe an und fährt auf den Hof.

    Voller Tatendrang und mit der ihr eigenen, zupackenden Art stellt sich die Stadtfrau den Aufgaben der Landwirtschaft. Die Kinder schließen die "Dorfhelferin" sofort in ihr Herz, bald auch der Tierarzt Dr. Mark Weber (Marco Girnth). Doch nach und nach werden Katja die ernsten Schwierigkeiten bewusst, in denen Inge und ihre Familie stecken: Der Hof ist so gut wie pleite, Oma Therese (Irm Hermann) verhält sich ihren Enkeln gegenüber mehr als abweisend, und im Dorf spricht man schlecht über Inge. Katja nimmt die Herausforderung an und versucht Schritt für Schritt, die Dinge zum Guten zu wenden. 
    Text & Screenshot: ZDF

    Deutschland 2011
    Regie: Michael Karen
    Buch: Natalie Scharf
    Kamera: Jochen Stäblein
    Musik: Siggi Mueller
    Darsteller: Simone Thomalla (Katja Baumann); Michaela May (Britta Finkbeiner); Marco Girnth (Dr. Mark Weber); Götz Schubert (Peter Baumann); Irm Hermann (Therese Lechner); Leslie-Vanessa Lill (Danni Lechner); Jonas (Tim Lechner); Kyra Mladeck (Frau Krug); Felix Vörtler (Alois Schindlbeck); Anisha Lichte (Mia); Sabine Oberhorner (Inge Lechner); Eisi Gulp (Erwin Huber)