Sonntag, 18. März 2012

Sprung ins Glück

Katie Fforde - Sprung ins Glück

Kay Foster hat das heimatliche Gestüt "Winley" nicht mehr betreten, seitdem ihre Stiefschwester Kays Jugendliebe geheiratet hat. Als sie jedoch von ihrem Vater George erfährt, dass dort ein unkontrollierbares Virus wütet, das die Existenz des Gestüts gefährdet, schiebt die renommierte Tierärztin ihre Gefühle beiseite und reist in ihre alte Heimat, das Hudson Valley - eine malerische Gegend vor den Toren New Yorks.

Von ihrer Stiefmutter Esther wird sie alles andere als herzlich empfangen. Esther befürchtet, dass die Ehe ihrer Tochter Alison durch Kay gefährdet werden könnte. Ein Verdacht, der nicht unbegründet ist, denn schon bald macht Eric Kay Avancen. Kay würde am liebsten wieder abreisen, als ihr Vater plötzlich stirbt. Esther macht Kay Vorwürfe, den herzkranken George zu sehr aufgeregt zu haben und an seinem Tod eine Mitschuld zu tragen. Ihre Anschuldigungen bleiben nicht folgenlos: Kay fühlt sich verantwortlich.

Um das Lebenswerk ihres Vaters vor dem Verkauf zu retten, entschließt sie sich, trotz aller Widerstände zu bleiben. Denn nur die Heilung der Pferde und vor allem die Siegesprämie für den Gewinn eines Vielseitigkeitsturniers für das beste Pferd im Stall könnten bei den Banken einen Aufschub des Verkaufs bewirken.

Leider laufen Kays Bemühungen zur Rettung des Gestüts jedoch alles andere als glatt. Immer neue Rückschläge muss sie einstecken. Als dann plötzlich der Champion Pacer erkrankt und sein Start beim Rennen gefährdet ist, kommt bei ihr der Verdacht auf, dass jemand ihre Arbeit sabotiert. Schnell hat sie Jake Garber in Verdacht, den attraktiven und geheimnisvollen Trainer, der noch vor seinem Tod von ihrem Vater eingestellt wurde. Dabei hat jemand ganz anderes seine Finger im Spiel und Kay erkennt fast zu spät, was auf dem Gestüt wirklich vor sich geht.



Melodram, Deutschland, 2012 
Länge: 90 min
Regie: Helmut Metzger
Drehbuch: Claudia Kratochvil, Kerstin Oesterlin
Kamera: Meinolf Schmitz
Musik: Robert Schulte Hemming, Jens Langbein

Darsteller: Esther Foster - Uschi Glas, Kay Foster - Sabrina White, Jake Garber - Heiko Ruprecht, Eric West - Oliver Bootz, George Foster - Rolf Becker, Alison West - Mariah Katharina Friedrich, Rupert Stone - Markus Böker, Peggy West - Lieselotte Voß - u.a.
Text & Screenshot: ZDF

Sonntag, 4. März 2012

Das Geheimnis der Villa Sabrini

Der ZDF - Sonntagsfilm

Die deutsche Kunsthistorikerin Susanna Noll (Simone Hanselmann) arbeitet in ihrer Wahlheimat Rom als Auktionatorin, als sie eine Teilstudie eines berühmten Renaissance-Gemäldes als Fälschung entlarvt. Ohne das Wissen ihres Chefs macht sie sich nach Florenz zu ihrer Freundin Elisabeth (Nadeshda Brennicke) auf, um dem Rätsel des Bildes auf die Spur zu kommen. Dort trifft sie auf Francesco Sabrini (René Ifrah), den Chefdesigner und Erben von Lorenzo Sabrini (Michael Mendl), dem Patriarchen einer großen Schmuckdynastie. Francesco bringt das gleiche Bild mit Anschlägen auf ihn in Verbindung und muss herausfinden, wer ihm nach dem Leben trachtet.

In einem Rennen gegen die Zeit machen sich die beiden gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit über das Gemälde - aber ohne den anderen über die eigenen Motive aufzuklären. Sie müssen sich nicht nur miteinander, sondern auch mit ihren alten Lieben und ihren Lebensentwürfen auseinandersetzen und geraten in einen Strudel aus Macht, Geld und Intrigen der florentinischen Gesellschaft.

Nach dem Roman "Die Gärten der Villa Sabrini" von Cristina Camera Text & Foto: ZDF  

Deutschland 2012
Regie: Marco Serafini
Drehbuch: Susanne Hertel
Kamera: Patrizio Patrizi
Musik: Alessandro Molinari

Darsteller:
  • Susanna Noll - Simone Hanselmann
  • Francesco Sabrini - René Ifrah
  • Elisabeth Lanzi - Nadeshda Brennicke
  • Andreas von Weissenfels - Rufus Beck
  • Lorenzo Sabrini - Michael Mendl
  • Fabio Milus - Armin Rohde
  • Cosima Bertone - Giorgia Surino
  • Cesare Russo - Michele De Virgilio
  • Carlo Lanzi - Antonio Tallura
  • Bea - Jeanne Tremsal
  • Livia Fanzini - Claudia Vismara
  • - u.a.

Freitag, 24. Februar 2012

Leuchtturm mit Aussicht


Katie Fforde - Leuchtturm mit Aussicht

Es ist ihr erster richtiger Job als Denkmalschutzbeauftragte. Anna Wilcox sprüht vor Tatendrang, als sie das New Yorker Hudson Valley erreicht, in dem sie schon als Kind ihre Ferien bei Tante Mona, der ortsansässigen Richterin, verbrachte. Doch kaum ist Anna in der idyllisch gelegenen Stadt Redrock angekommen, steht sie vor überraschenden Problemen. Ihr Vorgesetzter hat von vornherein etwas gegen die neue Kollegin und verfrachtet sie in ein chaotisches Kellerbüro. Anna lässt sich davon jedoch nicht abschrecken und sticht bei ihrer Arbeit schon bald in ein Wespennest: Als sie erfährt, dass ein malerischer Leuchtturm für einen neuen Vergnügungspark abgerissen werden soll, zieht sie gegen die New Yorker Baufirma von Max Gordon in den Kampf. Umgehend steht Bauleiter Rob Hunter mit Baggern im Schlepptau auf dem Grundstück, um das historische Gebäude zu stürzen. Doch die gewitzte Anna hat einen Plan: Sie bringt den alten Leuchtturmwächter Joshua Hasley kurzerhand zurück in sein altes Heim und blockiert damit die Abrissarbeiten. Was sie dabei nicht ahnen konnte: Durch diese Aktion gerät sie mitten in einen lang verschütteten Familienkonflikt, denn in Bauleiter und Leuchtturmwärter stehen sich Vater und Sohn gegenüber, die sich seit einem tragischen Ereignis vor Jahrzehnten aus den Augen verloren haben. Obgleich Anna in Rob ihren Gegner im Kampf um den Leuchtturm vor sich hat, entscheidet sie sich, ihn auf der Suche nach seinen Wurzeln zu unterstützen. Doch nicht nur sie, auch Mona hat ein persönliches Interesse daran, dass sich Vater und Sohn wieder näherkommen.

Melodram, Deutschland, 2012
Regie: John Delbridge
Buch: Timo Berndt
Kamera: Felix Cramer
Musik: Jürgen Ecke

Darsteller: Anna Wilcox - Luise Bähr, Rob Hunter - Patrik Fichte, Mona Sadler - Michaela May, Joshua Hasley - Rolf Becker, Max Gordon - Helmut Zierl, Judith - Judith Döker, Thomas Parker - Oliver Franck, Auktionatorin - Uta Delbridge.

Text & Screenshot: ZDF 

Sonntag, 12. Februar 2012

Diagnose Liebe


Katie Fforde - Diagnose Liebe

Für einen neuen Job verschlägt es die junge Pflegekraft Madison Carter ins malerische New Yorker Hudson Valley - in das stattliche Anwesen der Familie Grant. Hier soll sie sich fortan um Hausherrin Olivia kümmern. Bei ihrer Ankunft trifft Madison jedoch nicht nur auf die eigensinnige, ältere Dame, sondern auch auf deren Schwiegersohn John und seine kleine Tochter Chloé, die seit dem Unfalltod von Johns Frau Sarah unter einem Dach leben. Eine Wohngemeinschaft, in der Ruhe ein Fremdwort zu sein scheint, denn nicht nur Chloés fröhliche Art, auch der sarkastische Schlagabtausch zwischen John und seiner Schwiegermutter ist hier an der Tagesordnung. Das muss auch Madison lernen, als sie zum ersten Mal auf die aussergewöhnliche Familie trifft. Mit viel Humor, einem schlauen Kopf und einer starken Hand schafft sie es jedoch schon bald, das Vertrauen ihrer neuen Arbeitgeberin und auch das Interesse Johns zu wecken. Eine Tatsache, die nicht allen gefällt: Dr. Harold Meyen, Olivias Hausarzt und gleichzeitig ein enger Freund, traut der tatkräftigen jungen Pflegerin nicht. Auch seine Arzthelferin Emma Simon, die ein Auge auf den attraktiven Witwer geworfen hat, ist von der neuen Frau im Leben ihres Schwarms ganz und gar nicht begeistert. Während sich Olivias Gesundheitszustand plötzlich verschlechtert und Madison mit Unterstützung ihrer Freundin Jessy, einer Ärztin, verzweifelt um deren Leben kämpft, beginnt Emma zu recherchieren. Sie stösst auf ein lange gehütetes Geheimnis in Madisons Leben, das diese alles kosten könnte - insbesondere ihre Beziehung zu John, der zum ersten Mal seit dem Tod seiner Frau wieder sein Herz für jemanden öffnet. Doch da hat Emma ihre Rechnung ohne Olivia gemacht.

Melodram, Deutschland, 2012
Regie: Helmut Metzger
Buch: Timo Berndt
Kamera: Meinolf Schmitz
Musik: Jens Fischer

Darsteller: Madison Carter - Fiona Coors, John Walker - Thomas Unger, Olivia Grant - Maresa Hörbiger, Dr. Harold Meyen - Günther Maria Halmer, Emma Simon - Sophie Wepper, Philipp Anderson - René Ifrah, Jessy - Melanie Blocksdorf, Chloé Walker - Lilly Liefers - u.a..
Screenshot: YouTube - Text: ZDF


Sonntag, 22. Januar 2012

Kein Wort zu Papa

Der ZDF-Sonntagsfilm

Dora Heldt 

Eigentlich will Christine (Susanne Gärtner) in Ruhe ausspannen, doch ihre lebenslustige Schwester Ines (Anne-Sophie Briest) will mit in den Urlaub. Da erreicht Christine der Hilferuf ihrer Freundin Marleen, ob sie vorübergehend ihre Pension auf Norderney führen könne. Da Papa Heinz (Lambert Hamel) ebenfalls gefährliche gemeinsame Urlaubspläne schmiedet, flüchten beide Schwestern schnell auf die Nordseeinsel. Dort angekommen bricht das Chaos aus, denn Christine und Ines - völlig unbeleckt im Führen einer Pension - sind auf sich allein gestellt. 
Der Grund für Heinz' Geschäftigkeit: Bei einer Routineuntersuchung hat er erfahren, dass er nur noch wenige Zeit zu leben hat. Dabei handelt es sich allerdings um eine Verwechslung. Doch bevor der Irrtum aufgeklärt werden kann, ist der von Selbstmitleid und Weltschmerz gezeichnete Heinz schon abgedampft. Er nimmt sich vor, seine "ihm verbleibende Zeit" mit seinen Lieben zu verbringen und das Leben noch einmal so richtig zu genießen. Zu Christines großem Schrecken reist Papa Heinz also mit Gattin Charlotte (Angelika Thomas) zu den Töchtern nach Norderney. Charlotte übernimmt in der Pensionsküche sofort das Regiment und das sehr zum Leidwesen der Gäste. Und dann interessieren sich Christine und Ines auch noch für denselben Mann, Christines Jugendliebe Tom (Christoph Grunert).
Nach dem gleichnamigen Roman von Dora Heldt - (Text & Cover: ZDF)

Deutschland 2012
Regie: Mark von Seydlitz
Drehbuch: Stefani Straka
Kamera: Christoph Cico Nicolaisen
Musik: Konstantin Wecker

Darsteller:

  • Christine - Susanne Gärtner
  • Ines - Anne-Sophie Briest
  • Heinz - Lambert Hamel
  • Charlotte - Angelika Thomas
  • Tom - Christoph Grunert
  • Kalli - Philipp Sonntag
  • Gisbert - Christoph Hagen Dittmann
  • Marleen - Rosa Enskat
  • Helga - Désirée Nick
  • Herr Truckenbrot - Alexander Held
  • - u.a.
Dieser Artikel wird am 27. Januar 2012 erscheinen.
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      Mittwoch, 4. Januar 2012

      Sommer der Erinnerung

      Inga Lindström - Sommer der Erinnerung


      Melodram, Deutschland/Österreich 2011
      Gemeinschaftsproduktion von ZDF und ORF
      Länge: 90 min
      Regie: Udo Witte
      Drehbuch: Michael Illner, Scarlett Kleint
      Kamera: Jochen Radermacher
      Musik: Christoph Zirngibl, Andreas Weidinger

      Darsteller: Anja Paerson - Denise Zich, Niklas Andersson - Ralf Bauer, Maria Löjdquist - Ursela Monn, Alexander Löjdquist - Jürgen Heinrich, Arnulf Svensson - Volker Lechtenbrink, Jessica Eklund - Julia Hartmann, Magnus Lenefors - Gerhard Olschewski, Gunnar Svahnström - Wolfgang Häntsch, Erik - Denis Petkovic, Kalle Andersson - Tom Hossbach - u.a.
      Text & Screenshot: ZDF 

      Weitere Infos unter: http://inga-lindstroem.blogspot.cz/2011/12/sommer-der-erinnerung.html 




      Sonntag, 4. Dezember 2011

      Frederiks Schuld

      Link zu "Frederiks Schuld" Inga Lindström

      Melodram, Deutschland 2011
      Regie: Udo Witte
      Buch: Christiane Sadlo
      Kamera: Jochen Radermacher
      Musik: Christoph Zirngibl

      Darsteller: Katerina - Michaela May, Frederik Hamsun - Christian Kohlund, Nele Lindberg - Anna Hausburg, Lasse Lundin - Axel Schreiber, Markus Boyson - Luk Pfaff, Hanna Sundvall - Erika Marozsan, Per Taller - Horst-Günter Marx, Marlene Stinshoff - Kathrin Spielvogel, Simon Mattern - John Friedmann, Stefan Sandersson - Bernd - Uwe Reppenhagen - u.a.

      Screenshot: ZDF